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Presse

Bundeskabinett beschließt neue Rohstoffstrategie

Liebe Leser,

unsere Regierung hat das Problem erkannt.

Deutschland soll sich die Leistungsfähigkeit und Innovation erhalten können; die Regierung handelt!

zum Artikel>>>

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest Team

China`s Superwaffe zielt auch auf Deutschland

Liebe Leser,

das Ausmaß des Handelskrieges zwischen den USA und China ist weit größer, als die meisten denken. Der aktuelle Bericht von "NTV" beschreibt, warum sich nicht alle über steigende Preise freuen dürften.

>>>zum Artikel

Rein hypothetisch...

hätten wir Deutsche unser Geld, das wir auf Sparbüchern parken, für den Kauf und die Einlagerung Seltener Erden genutzt, hätten wir alle mehr Vermögen (es hätte keine "Preistreiberei" der Chinesen gegeben) und einen sicheren Arbeitsplatz. Ungefähr 300.000 Arbeitsplätze befinden sich in Deutschland in direkter oder indirekter Abhängigkeit dieser Rohstoffe.

Nun haben wir Sparbücher, um die Banken reich zu machen, Lebensversicherungen, um die Versicherungen reich zu machen und verlieren unseren Arbeitsplatz, nur weil ein US-Präsident "Amerika first" herumtwittert und sich mit den Chinesen anlegt.

Es war in der Vergangenheit häufig so, dass intelligent eingesetztes Kapital zwischen Wohlstand und Armut unterschieden hat.

Herzliche Grüße in dieser "heißen" Zeit,

Erden-Invest-Team

PS: Neodym ist um 15% gestiegen und steigt in den nächsten Tagen erneut um etwa 10%. Bitte fragen Sie vor dem Kauf nach, wie lange der aktuelle Preis gehalten werden kann. Eine umgehende Bezahlung der getätigten Käufe mindert das Risiko...

BDI-Präsident Dieter Kempf warnt vor Folgen eines Lieferstopps von Seltenen Erden

Liebe Leser,

die Presse überschlägt sich mit Thesen, die wir bereits seit Jahren propagieren: Was passiert, wenn China den Export von Seltenen Erden stoppt?

Lesen Sie selbst, was das Handelsblatt berichtet.

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest Team

Hat China das größte Ass im Ärmel und spielt die Volksrepublik die Karte aus?

Liebe Leser,

wir nähern uns dem Jahr 2020, von dem wir ausgehen, dass China vom größten Exporteur Seltener Erden zum größten Importeur avancieren wird. Nun sieht es so aus, als dass es gar nicht mehr so lange dauert, und dass es wohl auch wesentlich schneller und schärfer zur Sache gehen könnte.

Dank Donald Trump, der "die Ungerechtigkeit der Selbstbedienungsmentalität der Chinesen" erklärt und wenig diplomatisch den angefangenen Handelskrieg in eine mögliche Eskalationsebene befördert, könnte sich der "rote Riese" genötigt fühlen, den angestrebten 5-Jahresplan, dessen Start für 2020 geplant war, vorzuverlegen.

Das gute für die Chinesen daran ist, dass sie durch den US-Präsidenten einen guten Grund in die Hände gespielt bekommen. Die bisherige Erklärung, man bräuchte die Rohstoffe für die eigene Wirtschaft, war angesichts der sinkenden Wachstumszahlen nur schwer zu halten. Politisch gesehen ist die augenblickliche Zeitqualität ebenfalls sehr günstig:

Die Welt schaut auf Europa, die jungen Leute auf die Freitagsdemos und den Klimaschutz und die etwas geradliniegeren und auf`s Wesentliche bezogene Typen feiern gerade den Saisonauftakt an der Playa Palma und planen den nächsten Sommerurlaub am Strand.Eigentlich fehlt nur noch eine WM, EM oder olympische Spiele...

So funktionieren Spekulanten wie ich, sagte Andre`Kostolany einmal bei einem zufälligen Treffen auf die Frage zu mir, wie er denn immer die richtigen Aktien finden würde: "Ich lese erst den politischen Teil. Dann überlege ich mir, welche Auswirkungen das haben und welche Branchen betroffen sein könnten. Und erst dann suche ich mir die Unternehmen aus, die langfristig davon profitieren, kaufe deren Aktien und "vergesse" sie für etliche Jahre wieder."

Übertragen auf den aktuellen Handelskrieg könnte man das wie folgt analysieren: 

1. Ein großes Problemkind ist die Automobilindustrie. Die "fetten" Jahre scheinen vorbei zu sein; ein Systemwechsel hin zur Elektromobilität ist beschlossene Sache. China besitzt ca.: 97% des Rohstoffes, der für die Produktion von Elektromotoren notwendig ist, NEODYM.

2. Das Herzstück Amerikas ist das Silicon Valley. Kluge Einwanderer haben die US-High-Techbranche an die Weltspitze gebracht. Aber auch hier ist die USA nicht nur vom Erfindergeist abhängig, sondern im Wesentlichen auch von den Rohstoffen, die diese Erfindungen erst machbar machen. Schnelle Speicherchips, Touchscreen- und LED-Technologie, Hochleistungstransistoren, Smartphones, usw. benötigen Hafnium, Tellur, Indium, Gallium, u.a. High-Tech-Rohstoffe, die sich zu 50-70% ebenfalls in chinesischer Hand befinden.

3. Die Energiewende und der Klimaschutz: Zugegeben, hier müsste ich verkäuferisch konstruieren, wenn ich einen kausalen Zusammenhang mit Donald Trum herstellen wollte...aber Stop! Die größten "Rhenium-Vorkommen" liegen in den USA, Kanada und Chile- das passt ja prima, denn Rhenium benötigt man für Gas- und Flugzeugturbinen. Sicher ist das ein wichtiger Grund, weshalb die USA nicht so sehr auf Windkraft, sondern mehr auf alternative Stromerzeugung mittels Gasturbinen setzt. Und da China dabei ist, die eigene Flugzeugflotte zu verdoppeln, weil eine Million Chinesen auch mal verreisen möchten, ist im Umkehrschluss vielleicht auch Rhenium ein gutes Investment.

Fazit:

Schauen Sie unbedingt noch einmal auf unsere Internetseite: www.erdeninvest.de! Dort finden Sie unter den Symbolen der einzelnen Rohstoffe den Verwendungszweck. Sie können dann sehr leicht herausfinden, welche Rohstoffe wohl am meisten vom Handelskrieg betroffen sein könnten. Halten Sie es dann wie der Börsenaltmeister: Kaufen Sie günstig ein und vergessen Sie es dann wieder für etliche Jahre. Im Zweifelsfall sehen Sie Ihr Investment in Seltenen Erden und strategischen Metallen einfach als sachwertgeschütztes "Staffelholz", das Sie irgend wann einmal Ihren Kindern übergeben.

Eine kleine Hilfe finden Sie HIER>>>

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest-Team

 

 

Wird es Donald Trump sein, durch den die Preise steigen?

Liebe Leser,

warum ein Handelskrieg zwischen den USA und China die Preise der Seltenen Erden steigen lassen würde, können Sie im beiliegenden Artikel bestens nachvollziehen.

 >>>zum Artikel

Viele Anleger sagen immer wieder: "hätte ich das vorher gewusst..." oder "man hätte es ja sehen können..." und ärgern sich über verpasste Gelegenheiten und Chancen.

Wir haben keine Glaskugel und kennen auch das Zeitfenster nicht, wann sich die Auswirkungen auf die Preise niederschlagen, aber wir werden nicht müde, die Entwicklung zu verfolgen und mit Ihnen zu kommunizieren.

Sollte man wirklich zukaufen, wenn man bisher Jahre lang für seine Weitsicht nicht belohnt wurde?

"Ja", denn wenn sich an der eigentlichen Story nichts geändert hat, war man nur zu früh und nicht verkehrt investiert.

Wir haben miterlebt, wie z.B. der Preis von Antimon 2011 in nur 10 Monaten um + 700% förmlich explodiert ist, nur weil China die Ausfuhr um 35% gedrosselt hatte. Die Ankündigung, dass China ab 2020 vom Exporteur zum Importeur avancieren möchte, hat sich bisher noch nicht in den Preisen wiedergespiegelt. Und auch die EU hat bisher keine Metall-Reserve aufgebaut und sich für dieses Szenario vorbereitet.

Wer möchte an dem Tag nicht hoch investiert sein, wenn China ernst macht? Rechnen Sie damit, dass Sie vielleicht noch ein Jahr lang günstig nachkaufen können. Da die Alternativen bis auf wenige Ausnahmen nicht annährend einen solchen "Spaß" in Aussicht stellen, haben Sie noch genügend Zeit, unsere Ansichten zu überprüfen und zu handeln.

Wenn Sie bis hierher durchgehalten und alles gelesen haben, dann fallen die beiden Sätze "hätte ich das vorher gewusst..." oder "man hätte es ja sehen können..." weg. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie sich so gut informieren, dass Sie nicht sagen: "hätte ich das bloß geglaubt..."

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest-Team

Provokantes

Liebe Leser,

so strategisch und langfristig zu planen wie die Chinesen würde auch uns Europäer gut zu Gesicht stehen. >>> zum Artikel

Eigentlich vermeide ich politisch zu werden, aber unser Rohstoffthema ist ein globales Politikum und deshalb breche ich an dieser Stelle mal mit diesem eigentlichen Tabu:

Während wir uns von Politikern und deren Parteien beim Stimmenfang ablenken lassen, zieht China fast geräuschlos in die Pole Position.

Unsere Politiker, die unbedingt wieder eine ernstzunehmende Rolle spielen möchten, beschäftigen sich damit, ob es die Hartz VI - Zahlung für junge Leute auch dann geben sollte, wenn sie zu ihrem Termin beim zuständigen Amt nicht erscheinen.

Der Grad zwischen sozialem Verhalten und der nackten Lächerlichkeit hat sich beim Stimmenfang der Randgruppen radikal verringert.

Wir müssen uns nicht wundern, wenn uns unsere nachfolgende Generation in naher Zukunft mitleidig und verständnislos anschaut und uns fragt, warum wir uns tatenlos in die Abhängigkeit der Chinesen begeben haben; warum wir beim Staffellauf nur an uns selbst und nicht an die Staffelübergabe gedacht haben; warum wir aus Bequemlichkeit zur Wegwerfgesellschaft geworden sind; und warum wir uns so schwer getan haben, ein, zwei oder drei Millionen Menschen zu integrieren, auszubilden und der Leistungsgesellschaft zuzuführen, während unser Planet in der gleichen Zeit die Aufgabe bewältigen muss, eine Milliarde neue Erdlinge aufzunehmen.

Man wird uns fragen, warum wir als Innovationsmacht "Made in Germany" nicht daran gedacht haben, die Rohstoffe zu hamstern, die zwischen Abhängigkeit und Freiheit entscheiden.

Es ist möglich, dass die nächste Generation menschlich nachvollziehen kann, warum Innovations- und Traditionsunternehmen als einfache Aktiengesellschaften ab-betitelt und an die Chinesen verkauft werden, möglich...

Aber es wird schwer sein, zu erklären, warum wir aufgehört haben mitzudenken und warum wir der Politik bedingungslos gefolgt sind und nicht selbst gehandelt haben.

Keiner wird verstehen, dass wir uns beim Verteilen der neuen "Ölfelder" nicht gemeldet haben und man wird fragen, warum wir uns selbst nicht alle reichlich mit den Seltenen Erden eingedeckt haben und stattdessen unser Papiergeld den Banken und der Inflation zum Opfer freigaben.

Im Nachhinein ist es ganz einfach...und deshalb frage ich mich beim Aufschreiben dieser provokanten Gedanken, woher die Chinesen ihre Weitsicht und ihr unermüdliches Streben nehmen.

Ich wünsche mir, dass ganz schnell junge, hungrige und intelligente Menschen kommen und das Ruder noch herumreißen.

Bis dahin versuche ich weiter unermüdlich "anzustupsen" und hoffe, dass es Menschen wie Sie gibt, die im Geist und ihrer Meinung wenigstens so kulant und frei sind, dass sie bis hierher gelesen haben.

Herzliche Grüße

Ihr Carsten Ott

Die heiße Zeit, gut nutzbar für die Recherche

Liebe Leser,

die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und dennoch dreht sich die Welt auch jetzt weiter. Nutzen Sie diese Ruhe vor dem Sturm für Ihre persönliche Recherche, denn jetzt ist aus meiner Sicht eine wirklich gute Zeit dafür.

Damit Sie sofort damit starten können, erhalten Sie heute mal eine Meinung zu dem bevorstehenden Bullenmarkt auf der Aktienseite der Seltenen Erden, der sich natürlich auch auf die Preise unserer Lieblinge auswirken würde.

Eine schöne, heiße Zeit und viel Spaß bei der Recherche,

Ihr Erden Invest-Team

>>>zum Artikel

Operative Hektik ersetzt geistige Windstille!

Liebe Leser,

es ist schon verrückt, wie naiv und kurzdenkend die USA gegenüber den Chinesen agieren.

Entweder haben sie schon erkannt, wie es kommen wird und aufgegeben ihre Vormachtstellung behaupten zu wollen, oder es stimmt wirklich, dass einige im Alter kauzig werden.

>>> zum Artikel 

Nur am Rande sei erwähnt, dass Elon Musk seine Produktion des "TESLA" bereits nach China bringen wird, sobald die neue "Fabrik-Stadt" fertig ist...

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest-Team

 

Energiewende verschlingt massenhaft Rohstoffe

Liebe Leser,

der beiliegende Artikel zeigt uns das Ausmaß des Ressourcenverbrauches, mit dem wir es bei der Energiewende zu tun haben.

Es ist aber nur der Anfang und nicht wie wir denken könnten, ein Projekt, dass bekannt und bald erledigt ist. Die Umstellung auf alternative Energien bringt den Verbrauch der endlichen Rohstoffe erst so richtig in Schwung.

Das Abschmelzen der Pole wird noch wesentlich größere "Opfer" verlangen, als nur den Atomausstieg und den Verzicht auf Benzin- und Dieselfahrzeuge. Die Dimensionen sind gewaltig und werden den nächsten Generationen zeigen, dass sie mit der Einstellung ihrer Vorfahren "scheiß egal-schmeiß weg-kauf neu" ein schweres Erbe zu bewältigen haben.

Mit dem Kauf der Seltenen Erden und strategischen Metalle messen unsere Kunden diesen Elementen einen hohen Wert und eine hohe Wertschätzung zu. Ein Umdenken setzt ein: Man besitzt etwas, von dem man lange Zeit dachte, es sei selbstverständlich und dazu noch unendlich und außerdem ersetzbar. 

Wäre es nicht schön,

wenn unsere Kinder und Enkelkinder ihr Geld ebenfalls in diese Schätze investieren würden, anstatt bedrucktes, x-beliebig vermehrbares Papier zu horten? Würde es nicht stolz machen, das Bewusstsein schärfen und Interesse wecken? Gäbe es dann nicht eine ähnliche Comunity wie bei Bitcoin, die ihre Idee der ganzen Welt zugänglich machen möchte?

Würde es immer noch menschenverachtende Arbeitsbedingungen und Umweltzerstörung bei der Förderung und Produktion Seltener Erden geben, wenn wir alle deren Wert kennen und schätzen würden? Wenn wir uns mit unserer Lebensweise als mitverantwortlich indentifizieren würden? Wenn wir das Internet und Social Media einwenig mehr zum Austausch und auch zum "Aufpassen auf unsere Werte" nutzen würden?

Fangen wir gemeinsam damit an!

Schenken wir nicht zur Geburt unserer Nachkommen Sparbücher und Aussteuerversicherungen, sondern Wismut, Neodym und Indium! Wenn sie einmal groß sind, werden die Fragen und das Bewusstsein dazu von selbst kommen...

Herzliche Grüße und einen schönen Tag der Arbeit,

Ihr Erden Invest- Team

>>> zum Artikel

Was bringt der drohende Handelskrieg der USA mit sich?

Liebe Leser,

wer die politische Bühne aufmerksam verfolgt und die daraus resultierenden Folgen für den Finanzmarkt ableiten kann, ahnt schon heute, wo morgen Veränderungen passieren werden.

Neben den Naturkatastrophen sind es fast immer politische Entscheidungen, die Märkte steigen, fallen oder zusammenbrechen lassen. Nicht immer passiert das sofort; meistens baut es sich langsam auf und kündigt sich an. So einen Moment erleben wir gerade; es baut sich etwas auf!

Wir hören zwar die Nachrichten, dass der US-Präsident 60Mrd. US$ durch Strafzölle einnehmen und seinem Wahlkampf-Slogan: "America first" Ausdruck verleihen möchte, aber kaum einer zieht daraus wirklich seine Schlüsse in Bezug auf seine Investments. Um Sie dafür zu sensibilisieren, finden Sie HIER einen interessanten Artikel des Investmenthauses Aberdeen.

Ich persönlich glaube nicht, dass die Chinesen sich bei Antworten auf die kommenden, massiven wirtschaftlichen "Sanktionen" mit ihrerseits einzuführenden Strafzöllen auf US-Motorräder beschränken werden...

China kann das zur Zeit wohl wertvollste Gut für den Veränderungsprozess in der weltweiten Mobilität sein Eigen nennen: Neodym!

97% des weltweiten Vorkommens befindet sich in chinesischer Hand. Ohne Neodym gibt es nicht nur keine Permanentmagnete für Windkraftanlagen, sondern auch keine Elektromotoren für E-Autos.

Wenn China die USA wirklich in der Magengegend treffen möchte, könnte genau hier eine gute Möglichkeit bestehen: TESLA baut gerade eine ganze "Fabrik-Stadt" in China. Mit Strafzöllen können die Chinesen TESLA sicher nicht schaden, weil TESLA nach Fertigstellung der Fabrik ja auch in China produziert. Die "politische Führung" der Chinesen vergibt aber Lizenzen für den Export von Seltenen Erden (z.B. Neodym), die man für den Bau der neuen "High-Tech-Autos" benötigt. Die Politik Chinas könnte also auch bei der Vergabe dieser wichtigen Exportlizenzen an chinesische Unternehmen beeinflussen, ob TESLA diese lebenswichtigen Rohstoffe erhält oder nicht.

Soweit die Möglichkeiten im eigenen Land. Für die Unternehmen, die außerhalb Chinas produzieren ist es noch einfacher, man regelt das mit den Exportlizenzen direkt und wer da etwas hinter die Kulissen schaut, wird erkennen, dass es weit wichtigere Unternehmen der USA treffen könnte als Hersteller von Kult-Motorrädern.

Wenn z.B. die Rohstoffe für folgende Güter fehlen würden... Was ließe sich daraus ableiten?

Keine Speicherchips, Halbleiter, Prozessoren, TFT-Monitore, Glasfaserleitungen im Silicon Valley...

Keine Touchscreens bei Apple und Co...

Keine Dampf- oder Flugzeugturbinen in den USA in der alternativen Stromerzeugung (sorry..., schlechtes Argument) oder bei Boeing?

Wer ganz am Anfang der Wertschöpfungskette steht, steht auch am Anfang der "Nahrungskette".

Es ist völlig unmöglich den Vorsprung der Chinesen zu egalisieren; zu lange hat der Rest der Welt verpasst, sich langfristig zu orientieren. China hat das bereits durch Deng Xiaoping erkannt, der von 1979 bis 1997 die chinesische Wirtschaft zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt machte. "Die Amerikaner haben Öl- wir haben Seltene Erden." sagte er bereits zu einer Zeit, da man Seltene Erden noch zum Preis von Salz kaufen konnte.

Seit dem kauft China weltweit alle verfügbaren Vorkommen, Minen und Produzenten mit teilweise sehr "geschickten Strategien" auf. Europa und der Rest der Welt hat verschlafen und kommt zu spät zur Arbeit. Und jetzt kommt ein ungelernter Politiker, der aus Politikfrust seiner Landsleute völlig überraschend gewählt wurde und versucht Druck auf diejenigen zu machen, von denen er extrem abhängig ist.

Entweder ist es Größenwahn, Ignoranz, Arroganz oder Dummheit dieser scheidenden Weltmacht, aber in keinem Fall wird es "ein Spiel" auf Augenhöhe.

Dass auch Europa als Verbündeter der USA von den Resultaten dieses einseitigen Handelskrieges nicht unberührt bleiben wird, dürfte logisch sein und weitere Schlüsse zulassen.

Wenn die Verfügbarkeit der Seltene Erdmetalle in Europa und in den USA ausfallen sollte, werden die Preise dafür weltweit stark ansteigen. Die Wettbewerbsfähigkeit des Westens würde nachlassen, es würde mehr Arbeitslose geben, die Inflation würde zunehmen, es gäbe weniger Kaufkraft in der Bevölkerung und weniger Steuereinnahmen für den Staat. Die Zinsen könnten nicht gesund steigen, wodurch die Spareinlagen und die Kaufkraft der Bürger zusätzlich entwertet werden. Wie die Börsen reagieren, bliebe abzuwarten. Jedes Unternehmen, das von Seltenen Erden abhängig ist, würde zwangsläufig in China produzieren müssen und damit gibt dann jeder ein wenig seiner Macht und seines Know Hows an China ab.

Wenn es ein Spiel namens "Der Weg zur Weltmacht" geben würde, dann kennen Sie spätestens jetzt einen klaren Titelanwärter!

Ob diese Theorien zu Wirklichkeiten werden, wissen wir nicht. Aber es ist sicher nicht verkehrt, wenn wir alle hellwach sind und genau hinschauen, was auf der politischen Bühne passiert und versuchen unsere Schlüsse daraus zu ziehen.

Nicht das am Ende wieder jeder sagt: "Das konnte man ja kommen sehen, aber..."

Wenn es so kommen sollte, gibt es keinen Grund zur Freude oder Schadenfreude. Unser Ziel ist es, die Werte so vieler Menschen wie möglich zu erhalten. Wir wollen kritisch sein und zum Mitdenken anregen. Gleichzeitig wollen wir aber keine "Negaholiker" oder Chaospropheten werden. Wir wissen: "Alles ist möglich - auch das Gegenteil." (Andre` Kostolany).

Wir haben eine Meinung und ein fundiertes Wissen, aber wir haben keine Glaskugel!

Deshalb behaupten wir weniger gern, als dass wir zum Nachdenken anregen. Jeder sollte eine eigene Meinung haben und nicht blind den ausgetrampelten Faden der Vergangenheit folgen.

Es sollte wieder Werte geben und ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber den nachfolgenden Generationen. Es gibt ein Leben nach uns, und es gibt auch ein Leben nach Trump.

Wir alle können es mitgestalten und das sollten wir auch tun!

Herzliche Grüße Ihr Erden-Invest-Team

Fehlen die Rohstoffe für E-Mobilität?

Liebe Leser und Anleger,

eine spannende Zeit beginnt!

Tesla baut eine "halbe Stadt" in China und Donald Trump ist nicht zu hören...

Schon lange verfolgen wir die These, dass China sein Machtpotenzial in Form des Monopols an wichtigen Seltenen Erdmetallen ausspielen wird. Manche bezeichnen unsere Gedanken als überspitzt, verkaufsorientiert und polemisch.

Aber wir stehen dazu: Die fortschrittlichsten Unternehmen der Welt werden ihre Produktion nach China verlegen müssen, da sie ansonsten die erforderlichen Rohstoffe für ihre Produktion nicht mehr aus China bekommen werden. Tesla passt auch gut in den Zeitplan unserer Theorie: Sollte China ab 2020 tatsächlich vom Exporteur zum Importeur werden, weil man die Rohstoffe im eigenen Land brauche (...und u.a. für Tesla..), dann sind auch andere Unternehmen gut beraten ihrte Standortfrage zu klären.

Die E-Mobilität ist stark abhängig von den Rohstoffen:  hier geht es zum Artikel>>>

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest Team

VDM fordert Recycling Seltener Erden

Lieber Leser,

der VDM (Verband Deutscher Metallhändler) spricht vom geopolitischen Supergau, sollte die Regierung nicht in das Recycling Seltener Erden investieren.

zum Artikel>>

Herzliche Grüße

Ihre Erden Invest

Was sagen die Profis?

Liebe Leser,

diejenigen, die seit 110 Jahren die Industrie mit wichtigen Rohstoffen beliefern durften auch einmal zu Wort kommen!

Neben vielen "Fake News" (haben wir uns vom Präsidenten abgeschaut), die uns Glauben machen wollen, dass es kein Versorgungsproblem gibt, freuen wir uns über diesen Kommentar >>>

PS: Übrigens...es gab nicht einen einzigen Vortrag von uns, in dem wir nicht gesagt haben, dass China die Rohstoffabhängigkeit der restlichen Welt ausnutzen wird und die Hochtechnologie zwingt nach China "umzuziehen"!

Sie wissen nicht, was wir damit meinen? TESLA hat gerade angekündigt ein riesieges Werk in Shanghai zu bauen...

Engpass für Deutschland

Sehr geehrte Leser,

die Zukunft der Technik und Innovation ist leider nicht immer nur abhängig von Kreativität, Forschung und Spitzen-Know-How, Deutschlands Vorreiterstellung könnte in Zulunft auch durch die Rohstoffversorgung der dazugehörenden Elemente auf eine harte Probe gestellt werden.

Lesen Sie dazu hier weiter >>>

Die Preise steigen!

Liebe Leser,

anbei übersenden wir Ihnen heute einen Artikel, der die steigenden Preise beim Neodym gut erklärt.

Bleiben Sie am Ball und nutzen Sie die aktuell immer noch günstigen Einkaufspreise unbedingt zum Nachkauf. Die nächsten 10 Jahre werden ein Jahrzehnt der Rohstoffe! Lesen Sie selbst:

>>> zum Artikel

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest-Team

es steigt!

Liebe Leser,

einige von Ihnen haben schon viel Ausdauer bewiesen, und vielleicht wurde dem einen oder anderen Käufer auch schon fast langweilig, unsere immer wiederkehrenden, fast Gebets-artig vorgetragenden Berichte und Meinungen zu lesen.

Innerhalb der längsten Rohstoff-Baisse, die wir je hatten, sahen wir es als unsere Pflicht an, Sie zu motivieren, "über den Tellerrand zu schauen". Das Problem war immer anwesend und es wird durch die pure Ignoranz der Zykliker und Spekulanten wenn überhaupt nur etwas verdrängt, aber nicht gelöst.

Unsere Population explodiert geradezu und ohne die Seltenen Erden und strategischen Metalle wird es unmöglich, die Technologien einzusetzen und zu entwickeln, die wir alle brauchen, um schon in wenigen Jahren mit 9 Mrd. Menschen auf diesem Planeten zurechtzukommen.

Mit Sicherheit befinden wir uns noch ganz am Anfang...aber es tut sich etwas! Lesen Sie selbst!

Das beste daran ist, dass sich die Preissteigerungen bei uns noch gar nicht richtig gezeigt haben; ein guter Zeitpunkt, neue Luft zu holen und nachzukaufen!

>>> zum Artikel

Schauen Sie sich auch bitte 4 Minuten lang das folgende Video an. Schalten Sie den Lautsprecher auf laut und geben Sie sich diese kleine Zeit für Demut und Bewusstsein!

>>> zum Video

Herzliche Grüße

Ihr Erden-Invest-Team

Bundeskanzlerin Merkel prognostiziert starke Preissteigerung!en

Liebe Leser,

die wichtigste Erkenntnis für Sie gab es bereits vor dem mißlungenem G20-Gipfel in Hamburg.

Kanzlerin Merkel hat Afrika eine besondere Priorität zugestanden und erklärt, warum startegische Metalle und Seltene Erden im Preis steigen werden:

"... gerade durch die Unverzichtbarkeit und die relativ geringen Vorkommen werden sie strategisch bedeutsam und erfahren eine enorme Preissteigerung."

>>> zum Artikel <<<

Herzliche Grüße

Ihr Erden Invest-Team

Läuft Deutschland in die Rohstoff-Falle? (Handelsblatt März 2017)

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Prognosen und Meinungen verdichten sich: die Preise steigen bereits bei einigen Metallen und Seltenen Erden!

Der Artikel, den Sie hier lesen können

 

 

"Läuft Deutschland in die Rohstoff-Falle?" (Handelsblatt 03/2017)

Prof. Max Otte: Die Krise ist zurück

Max Otte: „Die Krise ist zurück!“

12.01.2017 BERATER VON MICHAEL FIEDLER

Die Staatsschuldenkrise ist zurück, sagt Ökonom Max Otte. Und die Folgen für Verbraucher könnten noch schlimmer werden, denn die Inflation zieht an.

Welche Auswirkungen hat die Bankenrettung in Italien für deutsche Sparer? Max Otte warnt vor einer Rückkehr der Staatsschuldenkrise. Bild: Screenshot ARD-Sendung plusminus.

 

„2017 wird ein Katastrophenjahr für Sparer“, so Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts. Bereits jetzt liegt der Zins für Tagesgeld bei rund 0,2 %, der Garantiezins für Lebensversicherungen ist auf das Rekordtief von 0,9 % gesunken und Bausparkassen versuchen, Alt-Verträge mit hohen Zinsversprechen zu kündigen.

Abhilfe könnte eine Änderung der Zinspolitik der EZB schaffen. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus. Die Bankenrettung in Italien wird eher dafür sorgen, dass sich die Zinssituation nicht verbessert. Ökonom und procontra-Kolumnist Max Otte geht davon aus, dass die Staatsschuldenkrise wieder Thema wird. In der ARD-Sendung plusminus vom 11.01.2016 sagt er: „Jetzt ist die Krise mit voller Wucht zurück.“ Italiens Wirtschaft ist wesentlich größer als die griechische. Die Dimension sei also wesentlich größer. Otte schlussfolgert: „Das wird sehr teuer.“

Der Ökonom geht davon aus, dass die Niedrigzinspolitik der EZB weiter fortgesetzt wird. Grund: Steigende Zinsen würden die ohnehin enormen Staatsschulden weiter anwachsen lassen.

Und das trifft Sparer, die Inhaber von Girokonten, Sparprodukten und Lebensversicherungen. „Das kommt direkt bei der Mittelschicht an“, warnt Otte.

Verstärkt wird das Problem durch die Inflation. „Wenn man als Sparer schon keine Zinsen bekommt, wird man wenigstens geschützt, wenn das Geld seinen Wert behält. Aber jetzt verliert das Geld seinen Wert. Bis die Zinsen steigen, wird es aber noch dauern und deshalb ist es noch schlimmer“, sagt Ifo-Präsident Fuest. 
Otte fordert, einzelne Bank-Insolvenzen zuzulassen und eine Reorganisation des bankrotten Systems. „Doch dazu hat niemand Mut.“

Es kommt Bewegung in den Markt!

Seltene-Erden-Industrie hofft auf Unterstützung durch die Regierung

 
 
 
 
 
25.06.2016
 

Der chinesische Markt für Seltene Erden erwartet einen Plan der Regierung zur Schaffung einer nationalen Reserve für die in Hightech-Branchen wie Elektronik, Verteidigung und erneuerbare Energien verwendeten Metalle. Regierungsbeamte trafen sich diesbezüglich am Donnerstag mit den Branchenführern.

 

Die Reserve könnte der Seltene-Erden-Industrie des Landes, die derzeit eine – durch die sich sowohl zu Hause als auch im Ausland verschlechternden Marktbedingungen verursachte – Flaute durchlebt, kurzfristig Unterstützung bieten. Dennoch sei eine weitere Konsolidierung und Umstrukturierung der Industrie notwendig, um deren Nachhaltigkeit zu gewährleisten, warnten Analysten.

Auf dem Meeting, das von der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NERK) – Chinas oberster Wirtschaftsplanungsbehörde – einberufen wurde, konzentrierte man sich darauf, die staatseigenen Unternehmen zu bestimmen, die für den Aufbau der nationalen Reserve angezapft werden sollen. Außerdem habe die Festlegung der Preise von Seltenen Erden für die nationale Reserve auf dem Programm gestanden, berichtete die Economic Information Daily am Donnerstag.

Die Tagung hat außerdem wichtige Seltene-Erden-Unternehmen dazu bewegt, frühere Vorschläge zum Aufbau kommerzieller Reserven umzusetzen. Aber der Schwerpunkt lag auf den Preisen, da die Unternehmen nun – nach einem gescheiterten Versuch, bessere Preise festzusetzen – versuchen werden, höhere Preise zu erzielen, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf ungenannte Quellen.

Ein Sprecher der NERK verwies Reporter der Global Times auf die Homepage der Agentur, aber bis zum Redaktionsschluss am Donnerstag wurden keine Details veröffentlicht.

Globale Reaktion

Die Aussicht auf eine nationale Reserve hat sowohl im In- als auch im Ausland bereits für steigende Preise gesorgt, da der Markt nun laut Analysten eine Trendwende bei der Nachfrage erwartet.

Seit die Nachrichten über eine nationale Reserve aufgetaucht sind, seien die Preise für einige Seltene Erden auf dem inländischen Markt bereits um 5 bis 10 Prozent gestiegen, meldete die Economic Information Daily.

Internationale Spotpreise für einige der Seltenen Erden stiegen aufgrund des chinesischen Reserve-Plans ebenfalls an. Der Preis für Neodym-Magnete stieg im Juni im Vergleich zum Vormonat um 10 Prozent. Der Preis für Terbium, das als Rohstoff für verschiedene Leuchtmittel benötigt wird, stieg laut einer Meldung der Nikkei Asian Review um 11 Prozent.

Weitere Probleme

Dieser Trend werde jedoch nicht lange anhalten, da es noch viele weitere Probleme gebe, die nach wie vor zu den sich verschlechternden Marktbedingungen beitragen würden, sagte Lin Boqiang, Direktor des chinesischen Forschungszentrums für Energiewirtschaft an der Xiamen-Universität.

"Probleme wie Überangebot, illegaler Bergbau, Schmuggel und eine geringe Nachfrage existieren nach wie vor", sagte Lin am Donnerstag gegenüber der Global Times. "Die Unterstützung der Industrie durch den Aufbau einer nationalen Reserve ist nicht nachhaltig und reicht auch nicht aus, um die Probleme zu bewältigen."

Diese Probleme beschäftigten die Seltene-Erden-Industrie Chinas, die für über 80 Prozent der weltweiten Produktion steht, laut der Nikkei Asian Review schon lange.

Viele Unternehmen – einige davon illegal – seien in die Förderung und Produktion der Seltenen Erden eingestiegen, als die Preise noch hoch waren. Als China eine Exportquote einführte, hätten diese Unternehmen die Mineralien über die Grenzen geschmuggelt, was zu einem Überangebot sowohl im In- als auch im Ausland geführt habe – und die Preise abstürzen ließ.

Nachdem die Quote im Jahr 2015 infolge einer Entscheidung der WTO abgeschafft werden musste, stiegen die Exporte wieder – die Preise blieben trotzdem unten. Im April stieg der Export von Seltenen Erden um über 47 Prozent, während die Preise laut dem Verband der Seltene-Erden-Industrie Chinas um fast 50 Prozent einbrachen. Der Verband sagte zudem, dass auch die großen Unternehmen schon mit sinkenden Gewinnen zu kämpfen hätten.

Lin sagte, die Regierung sei besorgt, dass wichtige Mineralien verschwendet würden. Dies, zusammen mit dem Potenzial für eine langfristige Erholung der Nachfrage, habe die Regierung dazu veranlasst, Maßnahmen wie den Aufbau einer nationalen Reserve und den Kampf gegen den illegalen Abbau Seltener Erden zu ergreifen.

"Aber das ist nicht genug. Ein langfristiger, angebotsorientierter Reformplan zur weiteren Konsolidierung und Umstrukturierung der Industrie ist dringend erforderlich", sagt Lin.

Es ist soweit...

Unser Fazit zu dem folgenden Artikel der ARD:

Ohne Elektromobilität und regenerativen Energien lassen wir nicht nur den Meeresspiegel steigen, sondern vergiften uns vorher schon selbst!

Schauen Sie mal im Internet beim "Fraunhofer Institut" nach der wissenschaftlichen Studie zu "NEODYM". Die Weltjahresproduktion von 18.000 t müsste nach den dort veröffentlichten Angaben auf 28.000t im Jahr 2025 steigen um die Nachfrage bedienen zu können. Es sei auch dann, wenn "das Grönland-Projekt" erfolgreich verläuft wohl nicht möglich diese Produktionsmenge herzustellen. Neodym ist zudem zu 97% in Cchinesischer Hand. Schwer zu glauben, dass bei derartiger Berichterstattung (s.u.) noch viel aus China exportiert wird.

Bei den derzeit günstigen Preisen halten wir einen starken Kauf, bzw. Nachkauf für empfehlenswert.

TIPP: Ab Januar startet unser Sparplan ab 100€ monatlich! Beschenken Sie sich schnell noch selbst zum Weihnachtsfest!

Herzliche, geruhsame und auch nachdenkliche Weihnachtstage und ein gesundes 2016 wünscht Ihnen,

Ihre Erden Invest GmbH

 

 

Smog-Alarmstufe Rot beendet Peking kann wieder durchatmen

Stand: 10.12.2015 06:58 Uhr

In die chinesische Hauptstadt kehrt langsam wieder Normalität zurück. Über Nacht blies eine Kaltfront den dichten Smog weg, der die höchste Warnstufe ausgelöst hatte. Autos dürfen nun wieder fahren, die Schulen sind von Freitag an wieder geöffnet.

Mit Wind und blauem Himmel hat am Donnerstag in Peking nach drei Tagen die Smog-Alarmstufe "Rot" geendet. Mit der Aufhebung der erstmalig verhängten höchsten Warnstufe durften von Mittag an (Ortszeit) wieder alle Autos fahren. Auch werden die Schulen und Kindergärten am Freitag wieder geöffnet.

Das Tor des Himmlischen Friedens - der Eingang zur Verbotenen Stadt - war gestern kaum noch zu sehen - heute ist der Blick darauf wieder frei.

Eine Kaltfront hatte über Nacht den Smog weggeblasen, so dass die Schadstoffbelastung auf moderate Werte fiel. Der offizielle Luftindex lag knapp über 100 Punkten, was als nur "leicht verschmutzt" gilt. Für die gefährlichen Feinpartikel gab die US-Botschaft einen "gemäßigten" Wert von 97 an. Das gilt in der chinesischen Hauptstadt schon als ziemlich gut, entspricht aber immer noch etwa dem Vierfachen des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation.

Die Beschränkungen für den Verkehr und die Industrie hätten die Schadstoffe während des Smog-Alarms spürbar gesenkt, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Besonders die Verkehrsbeschränkungen hätten sich positiv ausgewirkt, während noch mehr getan werden müsse, um die Emissionen durch Kohleverbrennung zu reduzieren, wurden Wissenschaftler zitiert.

Dicke Luft in Peking: Mit dem ersten Smog-Alarm der höchsten Stufe "Rot" traten in der chinesischen Hauptstadt weitreichende Fahrverbote in Kraft. Je nach Nummernschild dürfen Fahrzeuge nur noch an geraden und ungeraden Tagen fahren. Fabriken mussten den Betrieb herunterfahren oder stoppen.

es wird interessant!

Rund 90% der weltweit produzierten Seltenen Erden stammen aus China und die Volksrepublik selbst verbraucht rund 70% der eigentlich gar nicht so seltenen Metalle, die vor allem in Hightech-Produkten zum Einsatz kommen. Nach einer Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) hat China sein altes Exportquotensystem abgeschafft und sich stattdessen darauf konzentriert, das Angebot aus dem eigenen Land zu kontrollieren.

Nach der Liberalisierung des Exportsystems sind die offiziellen Lieferungen stark angestiegen, die Versuche, den illegalen Abbau und Schmuggel zu begrenzen aber größtenteils erfolglos geblieben. Der Schwarzmarkt für die so genannten REE (Rare Earth Elements) wird auf bis zu 40.000 Tonnen geschätzt – bei einem Gesamtangebot von unter 200.000 Tonnen.

Pekings neuester Plan zur Überholung der Branche, damit will man nicht nur den seit 2011 anhaltenden Preisverfall dämpfen, sondern auch die negativen Einflüsse der REE-Produktion auf die Umwelt reduzieren, konzentriert sich auf Konsolidierung und Integration.

Die stark fragmentierte Industrie wird unter dem Dach von sechs Großorganisationen zusammengefasst, die von der China North Rare Earth Group geführt werden. Die in der Inneren Mongolei ansässige Gesellschaft betreibt die Eisenerzmine Bayan Obo und produzierte vor der Preisexplosion 2010, nachdem Peking die Exportquoten senkte, mehr als die Hälfte der Seltenen Erden weltweit als Beiproduktion.

Abgesehen von der Zusammenlegung des Minenausstoßes werden China North Rare Earth und die fünf anderen Gesellschaften vertikal integriert, um dabei zu helfen, die zum Großteil technisch wenig fortgeschrittene Separations- und Affinerieindustrie des Landes zu modernisieren. Chen Zhanheng von der chinesischen Rare Earth Industry Association wird von InvestorIntel mit der Aussage zitiert, dass der Konsolidierungsprozess, der Ende des Jahres abgeschlossen sein soll, helfen sollte, die Preise zu stabilisieren, während gleichzeitig mit einem deutlichen Anstieg der Nachfrage zu rechnen sei.

Wie Chen erklärte, werde davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Seltene Erden in China in den kommenden Jahren stetig wachsen wird. Der Verbrauch dieses Jahres soll um fast 8,3% auf 97.700 Tonnen steigen und 2020 fast 150.000 Tonnen erreichen. Das wäre gegenüber den 90.000 Tonnen aus dem Jahr 2014 ein Plus von 50%.

Der von der Rare Earth Industry Association erstellte Preisindex zeigte Ende September erste zaghafte Zeichen einer Bodenbildung und wie Chen anmerkte, dürfte das Abwärtspotenzial nach dem jahrelangen Preisrückgang begrenzt sein (Quelle:4investors)

Aktien verlieren-physische Ware bleibt!

Seltene Erden: Die Blase ist geplatzt

 

Molycorp Mine / Bild: (c) Bloomberg (Jacob Kepler) 

Mit Molycorp ist der einzige Produzent von seltenen Erden in den USA pleite. Anleger, die auf die exotischen Rohstoffe gesetzt haben, haben viel Geld verloren. Der Hype ist vorbei.

07.07.2015 | 18:11 |  von Christian Höller  (Die Presse)

Wien/Washington. Die Pleite der US-Firma Molycorp sorgt weltweit für Schlagzeilen. Denn Molycorp ist das einzige Unternehmen, das in den USA auf die Förderung von seltenen Erden spezialisiert ist. Molycorp wurde einst an der Börse mit mehreren Milliarden US-Dollar bewertet. Doch inzwischen ist der Aktienkurs abgestürzt. Damit zeigt sich, dass der Hype bei seltenen Erden vorbei ist. Molycorp mit Sitz in Greenwood Village im US-Bundesstaat Colorado sitzt auf einem Schuldenberg von 1,7 Milliarden US-Dollar. Die Firma war im Vormonat nicht mehr in der Lage, eine Zinszahlung von 32,5 Millionen US-Dollar zu leisten.

Dabei waren Aktien von Unternehmen wie Molycorp bei Investoren lange Zeit heiß begehrt. Anleger wollten von der angeblichen Knappheit bei seltenen Erden profitieren. Dabei handelt es sich um 17 Metalle wie Scandium, Neodymium und Yttrium, die in vielen Schlüsseltechnologien eingesetzt werden. Sie sind beispielsweise in Handys, Akkus, medizinischen Geräten und Flachbildschirmen zu finden. Lange Zeit hieß es, dass 90 Prozent der Weltproduktion von seltenen Erden aus China stammen sollen. „Der Nahe Osten hat Öl, und China hat seltene Erden“, sagte 1992 Chinas damaliger Staatschef, Deng Xiaoping.

 

Knappheit bestätigt!

DERA startet Rohstoffmonitoring: Trotz fallender Rohstoffpreise – die Preis- und Lieferrisiken haben sich kaum verringert

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat heute (11. Dezember 2014) in Berlin ihr neues Rohstoffmonitoring zu den Entwicklungen von Angebot, Nachfrage und Rohstoffpreisen vorgestellt. Mehr als 80 Vertreter aus Unternehmen, Branchenverbänden und wissenschaftlichen Institutionen diskutierten beim ersten Rohstoffdialog zum Rohstoffmonitoring der DERA über aktuelle Preis- und Lieferrisiken sowie mögliche Ausweichstrategien. Mit dem bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angekündigten Monitoring werden kritische Entwicklungen auf den globalen Rohstoffmärkten detailliert analysiert und bewertet, um der deutschen rohstoffverarbeitenden Industrie frühzeitig rohstoff- und marktspezifische Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Trotz der zuletzt teilweise stark sinkenden Preise für Rohstoffe – allen voran Erdöl und zahlreiche Industrie- und Edelmetalle – haben sich die Preis- und Lieferrisiken in den letzten Jahren kaum verringert. Zu diesem Schluss kamen die DERA-Experten sowie Vertreter des Institute of Materials Resource Management der Universität Augsburg und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) in ihren Vorträgen bei der Veranstaltung.

Nach aktuellen Untersuchungen der DERA ist der Einfluss Chinas auf die Märkte für mineralische Rohstoffe – wie bei Seltenen Erden und zahlreichen weiteren Rohstoffen – noch immer extrem hoch. Dominant ist China auch beim Handel mit mineralischen Zwischenprodukten, die beispielsweise in der Metallindustrie oder als Grundstoffe für die chemische Industrie in Deutschland eingesetzt werden. Aber auch andere, teilweise instabile Länder weisen eine hohe Angebotskonzentration bei Rohstoffen und Zwischenprodukten entlang der Wertschöpfungskette auf. „So dominiert Südafrika mit einem Anteil von 43 % nicht nur die weltweite Bergwerksförderung von Chromit, sondern ist mit mehr als 62 % auch größter Exporteur von Chromiterz und -konzentrat sowie von Ferrochrom mit mehr als 4 % Kohlenstoffanteil“, erklärt DERA-Leiter Dr. Peter Buchholz. Hohe Angebotskonzentrationen im weltweiten Handel mit Chromprodukten weisen auch Ferrosiliciumchrom sowie Chromoxide und -hydroxide auf. Bei beiden Zwischenprodukten ist Kasachstan mit 87 bzw. 72 % größter Exporteur. „Derartige Märkte bergen Risiken für Preispeaks und Lieferausfälle“, betont Buchholz.

Während die DERA beim Rohstoffdialog Analysen zur Angebotskonzentration auf den Weltrohstoffmärkten vorstellte, widmete sich das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung der Rohstoffnachfrage aus Zukunftstechnologien. „In der Vergangenheit hat die weltweite rasche Verbreitung innovativer Technologien bereits zu einzelnen Preispeaks geführt“, so Dr. Frank Marscheider-Weidemann. Beispielsweise war dies bei den Seltenen Erden aufgrund des rasant ansteigenden Bedarfs bei Permanentmagneten für neue Energietechnologien oder bei Tantal aufgrund des Handybooms im Jahr 2001 der Fall. „In Zukunft könnten Technologieentwicklungen, wie der massenhafte Einsatz von Brennstoffzellenfahrzeugen, einen erheblichen Einfluss auf den Platinmarkt haben. Neue Technologien besitzen aber auch das Potenzial, Rohstoffe einzusparen, wie im Falle von maßgeschneiderten Bauteilen für Fahrzeugkarosserien, die zu einer Einsparung von Stahl führen“, erklärt Marscheider-Weidemann.

Welche Auswirkungen veränderte Angebots- und Nachfragetrends auf Rohstoffpreise haben, diskutierten die Teilnehmer mit dem Institute of Materials Resource Management der Universität Augsburg. „Im langfristigen Mittel steigen die Rohstoffpreise inflationsbereinigt kaum, ebenso wie bislang der langfristige Einfluss von Finanzmärkten auf die Rohstoffmärkte nicht nachweisbar ist. Dagegen bewirken hohe Preisvolatilitäten, dass Einkäufer kaum noch die innerbetrieblichen Produktionskosten planen können. Hierdurch können Wettbewerbsnachteile entstehen“, so Prof. Dr. Andreas Rathgeber. Hohe Preisvolatilitäten werden auch in den kommenden Jahren erwartet.

Das endgültige Ergebnis der Analyse der Angebotskonzentration auf den Weltrohstoffmärkten wird in der „DERA Rohstoffliste 2014“ im Verlauf des ersten Quartals 2015 auf der DERA-Internetseite veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Rohstoffmonitoring der DERA:
http://www.deutsche-rohstoffagentur.de

Ansprechpartner:
Dr. Peter Buchholz, Tel.: 030 36993 228 , E-Mail: dera@bgr.de

Pressesprecher: Andreas Beuge, Tel.: 0511 643 2679, mobil: 0170 8569662
E-Mail: Andreas.Beuge@bgr.de, Internet: http://www.bgr.bund.de